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Mysmond®

Femurkopf aus Zirkonium-Niob

0Metallallergie

0Bruch

Niedrige magnetische Suszeptibilität

Kein Frakturrisiko

Im Vergleich zu Keramikköpfen weist das Zirkonium-Niob-Substrat dieselbe Festigkeit und Zähigkeit wie Metall auf. Auch nach 10 Millionen Dauerfestigkeitsprüfungen zeigt es noch gute mechanische Eigenschaften. Druckversuche bestätigen, dass kein Bruchrisiko besteht.

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Niedriges MRT-Artefakt

Im Vergleich zu Femurköpfen aus Kobalt-Chrom (CoCr) weisen Femurköpfe aus Zirkonium-Niob-Legierung eine geringere Magnetisierungsrate auf. Unter den Zr-xNb-Zusammensetzungen liegt die Magnetisierungsrate von Zr-2,5Nb im niedrigsten Bereich, was zu geringeren MRT-Artefakten im Vergleich zu anderen Zr-xNb-Zusammensetzungen führt.

Niedriges MRT-Artefakt (2)4

Geringes Reibkorrosions- und Korrosionsrisiko am Konus

Im Vergleich zum CoCr-Femurkopf:

Die konische Form weist eine oxidierte Zr-2,5Nb-Grenzfläche auf Titanlegierung auf, wodurch die Zähigkeit des Metalls mit dem Risiko von Reibkorrosion und Korrosionsverschleiß kombiniert wird.

Geringes Reibkorrosions- und Korrosionsrisiko am Konus (3)Geringes Reibkorrosions- und Korrosionsrisiko am Konus

Verschleißfestigkeit der Keramikschnittstelle

Konisch geformt, geringe Mikrobewegung – geringes Korrosionsrisiko

Im Vergleich zu Femurköpfen aus CoCr verwendet der Konus eine Grenzfläche aus Zirkonoxidkeramik und Titanlegierung, die die Zähigkeit von Metall mit einer geringeren Mikrokorrosion kombiniert.

Verschleißfestigkeit der Keramikschnittstellephone_bg

Ausgezeichnete Biokompatibilität

Im Vergleich zum CoCr-Femurkopf:

Der Mysmond™ Femurkopf (Zr-2,5Nb und oxidiertes Zr-2,5Nb) zeigt keine Zytotoxizität und keine Metallüberempfindlichkeit, was eine ausgezeichnete Biokompatibilität beweist.

QUALIFIKATIONSZERTIFIKAT

Qualifikation (3)
Qualifikation (4)
Qualifikation (5)
Qualifikation (6)
Qualifikation (1)
Qualifikation (2)
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